Termine

Vorstandssitzung 2/26: 17. Februar 2026

Verbandsversammlung: 03. März 2026

Nutriatag: vsl. 07.05.2026

gem. Vorstandssitzung: vsl. 03.09.2026

Gewässerschau: vsl. 25.-27.11 + 02.-04.12.2026

 

Werde Teil des niedersächsischen Bibermanagements

In der Biosphärenreservatsverwaltung Niedersächsische Elbtalaue in Hitzacker ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt der Arbeitsplatz für die „Koordinierungsstelle niedersächsisches Bibermanagement“ (Entgelt-Gr. E 13 TV-L) zu besetzen. Dienstort ist Hitzacker.

Hier geht es zur Stellenausschreibung!

Information über Auftragsvergabe

Im Rahmen einer freihändigen Vergabe wurde am 11.11.2025 die Firma Mensching GmbH & Co KG, Schaumburger Str. 2, 31553 Sachsenhagen OT Nienbrügge mit den Landschaftsbau-, Wasserbau- und Erdarbeiten für das Projekt „Verlegung der Arnumer Landwehr zwischen Arnum und Harkenbleck“ (Ausführung im Winter 2025/2026) vom GLV 52 beauftragt.

Gemeinsam für mehr Sicherheit: Der GLV 52 unterstützt die neue Hochwasserpartnerschaft Mittlere & Untere Leine

Am 28. Oktober 2025 wurde in Hannover ein bedeutender Schritt für den Hochwasserschutz in der Region getan: Zwölf Kommunen aus der Region Hannover und dem Heidekreis haben sich zur Hochwasserpartnerschaft Mittlere & Untere Leine zusammengeschlossen. Als beratender Partner bringt der Gewässer- und Landschaftpflegeverband seine langjährige Erfahrung und fachliche Expertise in die neue Kooperation ein.

Beratung mit Verantwortung

Der GLV 52 ist seit Jahrzehnten für die Unterhaltung und Pflege von Gewässern in der Region Hannover verantwortlich und hat Erfahrung im Umgang mit Hochwassergeschehenissen. Dieses Wissen können wir nun in die neue Hochwasserpartnerschaft einbringen. Denn wir wissen: Hochwasserschutz kann nur dann wirksam sein, wenn alle Beteiligten ihr Wissen bündeln und gemeinsam handeln. Das Winterhochwasser 2023/2024 hat erneut gezeigt, wie dringend koordinierte Vorsorge notwendig ist. Als beratender Partner sehen wir unsere Aufgabe darin, die Kommunen besonders mit lokalem Wissen zu unterstützen. Denn Hochwasser macht keinen Halt an Gemeindegrenzen.

Ein starkes Netzwerk für ein gemeinsames Ziel

Die Hochwasserpartnerschaft vereint zwölf Kommunen – darunter Hannover, Garbsen, Wunstorf und Schwarmstedt – sowie zahlreiche Fachinstitutionen wie die Stadtentwässerung Hannover, das NLWKN und die Kommunale Umwelt-AktioN. Gemeinsam wollen wir die Risiken durch Hochwasserereignisse an Leine, Ihme und Westaue besser verstehen und gezielt Maßnahmen entwickeln.

Erstes Projekt: Integriertes Hochwasserschutzkonzept

Bereits 2025 startet das erste gemeinsame Projekt: die Erarbeitung eines integrierten Hochwasserschutzkonzepts für das Einzugsgebiet der mittleren und unteren Leine. Der GLV 52 wird hier beratend mitwirken – insbesondere bei der Analyse vorhandener Daten, der Bewertung von Schwachstellen und der Entwicklung nachhaltiger Schutzmaßnahmen.

Fazit: Beratung als Beitrag zur Sicherheit

Die Gründung der Hochwasserpartnerschaft Mittlere & Untere Leine ist ein wichtiger Meilenstein für die Region. Der GLV 52 freut sich, als beratender Partner Teil dieser Initiative zu sein und aktiv zur Entwicklung eines zukunftsfähigen Hochwasserschutzes beizutragen.

Gründungsgemeinschaft aus 12 Kommunen sowie zahlreichen Fachinstitutionen wie Unterhaltungsverbänden, die SEW Hannover, der NLWKN und die Kommunale Umwelt-AktioN

Unterzeichnung der Gründungsurkunde (vorne li. Eckehardt Baumgarte, re. Dietrich Jaeschke)

 

Information über Auftragsvergabe

Im Rahmen einer freihändigen Vergabe wurde am 11.09.2025 die Firma Baumgarte Agrar & Umwelt GmbH, Lindenbrink 2, 30952 Ronnenberg mit den Landschaftsbau-, Wasserbau- und Erdarbeiten für das Projekt „Strukturverbesserung der Arnumer Landwehr zwischen Linderte und Hiddestorf“ (Ausführung im Winter 2025/2026) vom GLV 52 beauftragt.

Zusammenlegung der Verbände GLV 52 und UHV 53

Die Verbandsversammlung hat am 06.03.25 beschlossen, dass an einer möglichen Zusammenlegung mit dem UHV 53 gearbeitet werden soll. Die wesentlichen Informationen und Ziele werden hier für Sie zur Verfügung gestellt.

Umgang mit einem tot aufgefundenen Biber

Biber breiten sich innerhalb unseres Verbandes in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet stetig aus. Im besten Falle können die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Biber wandern dabei nicht nur im Wasser, sondern entfernen sich auch vom Gewässer. Hierbei kann es insbesondere beim Kreuzen von Straßen für die Tiere zu tödlichen Unfällen kommen. Den richtigen Umgang mit einem tot aufgefundenen Biber finden Sie hier.

Vorgehensweise bei Biberkonflikten

Wir haben uns intensiv damit befasst, wie wir die zahlreichen Biberanfragen mit dem vorhandenen Verbandspersonal effizient bearbeiten können. Hierzu gibt es nun ein Prozessschaubild für die interne Bearbeitung sowie die Darstellung der externen Informationskette. Für Interessierte stellen wir die Informationen gerne zur Verfügung.

Ihr Anliegen

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Bitte melden Sie uns Ihre Anliegen unter nachfolgendem Link:

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